Klinische Psychologie und Psychotherapie des Kindes- und Jugendalters
Unsere Abteilung vertritt die Klinische Psychologie und Psychotherapie für Kinder und Jugendliche in Forschung und Lehre. Sie ist eng mit der Psychotherapeutischen Hochschulambulanz für Kinder und Jugendliche an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz vernetzt.

Wir verfolgen das Ziel, wissenschaftliches Arbeiten und Lehre eng mit der praktischen psychotherapeutischen Versorgung zu verbinden. Aus dieser Integration von Abteilung und Ambulanz ist das Mainzer Zentrum für Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie (MZKJ) entstanden.

Universitäts-Professorin für Klinische Psychologie & Psychotherapie des Kindes- und Jugendalters

Prof. Dr. Stefanie M. Jungmann (geb. Görgen)
Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutin
Psychologische Psychotherapeutin
Supervisorin
Abteilung für Klinische Psychologie und Psychotherapie des Kindes- und Jugendalters
Wallstraße 3, Raum 07-137
D-55122 Mainz
Tel.: 06131 39 39201
E-Mail: jungmann@uni-mainz.de 

Sprechzeiten (während der Vorlesungszeit): n.V.

Forschungsinteressen

  • Anhaltende somatische Symptome, Emotionsregulation und Krankheitsangst bei Kindern und Jugendlichen
  • Interozeption und Psychopathologie bei Kindern und Jugendlichen
  • Angststörungen in der Adoleszenz
  • Inhibitorischer Lernansatz und pathologische Gesundheitsangst
  • Mental imagery: Ressourcen und Psychopathologie
  • Psychische Gesundheit bei der Diagnose von psychischen Störungen und Cyberchondrie
  • Mythen in der klinischen Psychologie und Psychotherapie

Kinder- und Jugendlichen Psychotherapeut (VT)

Wallstraße 3, Raum 07-145
55122 Mainz
Tel: 06131 39 32453
E-Mail: fvogel@uni-mainz.de
Webauftritt: Felix Vogel

Sprechzeiten (während der Vorlesungszeit): n.V.

Forschungsinteressen

  • Personalisierung von Psychotherapie im Kindes- und Jugendalter
  • Netzwerktheorie der Psychopathologie
  • Selektiver Mutismus und soziale Angststörung

Wallstraße 3, Raum 07-131
55122 Mainz
E-Mail: dippelfr@uni-mainz.de
Telefon: 06131-39 30998

Wallstraße 3, Raum 07-131
55122 Mainz
E-Mail: klaux@uni-mainz.de
Tel: 06131 3930776

Forschungsinteressen

  • Prävention von psychischen Erkrankungen
  • Suizidprävention an Schulen
  • Prävention von depressiven Störungen
  • Frühkindliche Regulationsstörungen

Psychologische Psychotherapeutin
Kinder- und Jugendlichen Psychotherapeutin

Wallstraße 3, Raum 07-129
55122 Mainz
E-Mail: anke.sonnenschein@uni-mainz.de
Telefon: 06131 3926688

Forschungsinteressen

  • Sprachanalyse in der Psychotherapieforschung
  • Psychotherapieverlaufsforschung
  • Psychotherapeutische Wirkfaktoren
  • Rolle von Eltern in der Psychotherapie von Kindern und Jugendlichen

Wallstraße 3, Raum 07-133
55122 Mainz
E-Mail: mwinte@uni-mainz.de
Telefon: 06131 39 31 548

Wallstraße 3, Raum 07-135
55122 Mainz
E-Mail: stuernor@uni-mainz.de
Telefon: 06131 39 28379

Wallstraße 3, Raum 07-135
55122 Mainz
E-Mail: ststelz@uni-mainz.de
Telefon: 06131 39 28841

Forschungsinteressen

  • Prospektives Gedächtnis
  • Prokrastination
  • Psychische Störungen im Kindes- und Jugendalter
  • Emotionsregulation

Wallstraße 3, Raum 07-133
55122 Mainz
E-Mail: sseel@uni-mainz.de
Telefon: 06131 39 31674

Forschungsinteressen

  • Psychophysiologische Stressreaktion im Kindes- und Jugendalter
  • TSST in vivo und VR: Effektivität und usability
  • Anwendung von Virtual Reality (VR) in Forschung und Therapie
  • Psychotherapieforschung: Effekte von Gruppentherapie
  • Diagnostik, Komorbiditäten und Behandlung von Neurodiversität: Autismus-Spektrum-Störung, ADHS, Schulleistungsstörungen, Persönlichkeitsstörungen

Wallstraße 3, Raum 07-135
55122 Mainz
E-Mail: clemenss@uni-mainz.de
Telefon: 06131 39 25595

Forschungsinteressen

  • Predictive processing
  • Interozeption and Psychopathologie

Wallstraße 3, Raum 07-135
55122 Mainz
E-Mail: klementl@uni-mainz.de
Telefon: 06131 39 23724

Forschungsinteressen

  • Interozeption im Kindes- und Jugendalter

Wallstraße 3, Raum 06-129
55122 Mainz
E-Mail: sebbrand@uni-mainz.de
Telefon: +49 6131 39 21717


Wallstraße 3
55122 Mainz
E-Mail: schuanto@uni-mainz.de

Wallstraße 3
55122 Mainz
E-Mail: mmuelthe@uni-mainz.de

Wallstraße 3
55122 Mainz
E-Mail: alienz@students.uni-mainz.de


In mehreren Studien wollen wir ein besseres Verständnis darüber gewinnen, was Kinder in Kinderserien über Emotionsregulation lernen. Im ersten Schritt soll ein systematischer Überblick darüber erstellt werden, welche Strategien der Emotionsregulation aktuell in populären Kinderserien dargestellt werden und wie diese inszeniert sind. Auf dieser Grundlage untersuchen wir anschließend, was Kinder explizit aus solchen Darstellungen ableiten, etwa welche Strategien sie erkennen und bewerten. Im Verlauf wollen wir dann noch prüfen wir, inwiefern Kinder dargestellte Emotionsregulationsstrategien auf neue Situationen übertragen und ob bestimmte Präsentationsformen – zum Beispiel modellhaftes Erklären oder emotional aufgeladene Szenen – das Lernen begünstigen. Übergreifend sollen diese Studien dazu beitragen, ein fundiertes Verständnis darüber zu entwickeln, welche Rolle Kinderserien für die Entwicklung emotionaler Kompetenzen spielen und wie Medieninhalte genutzt werden können, um Kinder in ihrer Emotionsregulation gezielt zu unterstützen.

Ansprechpartner: Steven Stelz (ststelz@uni-mainz.de)

Das Forschungsprojekt orientiert sich am Interoceptive Predictive Processing Modell. Teil des Projektes sind zwei querschnittliche Erhebungen zur Validierung eines Fragebogens zur Erfassung kognitiver symptombezogener Erwartungen in der Allgemeinbevölkerung ab 8 Jahren sowie zwei experimentelle Erhebungen u.a. zum Zusammenhang von Affekt und Symptombericht bei Kindern und Jugendlichen. Die Untersuchungen dienen der Erfassung von Vulnerabilität und Neigung zu funktionellen Beschwerden.

Ansprechpartner: Stefan Clemens (clemenss@uni-mainz.de)

Viele Kinder und Jugendliche erleben psychische Belastungen – zum Beispiel Sorgen, Traurigkeit, Schlafprobleme, innere Unruhe, Gereiztheit oder Rückzug von Freundinnen und Freunden. Diese Anzeichen nennt man Symptome. Wir wissen inzwischen ziemlich gut, wie oft solche Symptome vorkommen. Was aber noch kaum erforscht ist: Wie denken Jugendliche oder Eltern darüber, wie diese verschiedenen Symptome miteinander zusammenhängen oder sich gegenseitig beeinflussen? Wir gehen davon aus, dass psychische Schwierigkeiten nicht einfach „plötzlich da sind“, sondern oft entstehen, weil sich einzelne Probleme gegenseitig verstärken.
Zum Beispiel:

So können Kreisläufe entstehen, die die Probleme immer stärker werden lassen und ein Netzwerk bilden.

Was wir in der Studie machen:

Mit kurzen Online-Fragebögen fragen wir Jugendliche und Eltern:

  • Welche psychischen Schwierigkeiten gerade wichtig sind
  • Wie diese Probleme bei sich / dem eigenen Kind miteinander zusammenhängen
  • Welche Dinge Probleme verschlimmern (z. B. Stress, Streit)
  • Welche Dinge helfen können (z. B. Schlaf, Freunde, Bewegung)

Die Teilnahme ist bequem von zu Hause aus möglich. Es gibt vier kurze Online-Befragungen (Dauer 5-15 Minuten) über drei Monate hinweg. Am Ende gibt es die Chance, an einem Gewinnspiel teilzunehmen

Wer kann mitmachen?

  • Eltern von Kindern zwischen 6 und 17 Jahren (Auskunft über das Kind / Jugendlichen)
  • Jugendliche zwischen 14 und 21 Jahren (Selbstauskunft)

Langfristig wollen wir dazu beitragen, dass psychische Unterstützung und Therapie früher, gezielter und besser angepasst an die einzelne Person stattfinden kann.

Link zur Teinahme: https://sosci.zdv.uni-mainz.de/pecanstart/

Projektleitung: Jun. Prof. Felix Vogel, Prof. Dr. Stefanie Jungmann

Viele Jugendliche warten lange auf einen Therapieplatz. Und selbst wenn sie Hilfe bekommen, passt die Behandlung nicht immer gut zu ihren persönlichen Schwierigkeiten. Denn jeder erlebt psychische Belastungen anders: Manche fühlen sich oft traurig, andere sind sehr gereizt oder wütend, schlafen schlecht oder haben Streit mit Freund:innen.      
Solche sichtbaren Anzeichen seelischer Belastungen nennt man Symptome. Eine Therapie hilft, jedoch nicht immer allen gleich gut.

Ein neuer Ansatz, den wir mit dieser Studie erforschen

In unserer Forschung entwickeln und testen wir einen ganz neuen Weg, um psychische Schwierigkeiten bei Jugendlichen besser zu verstehen – und gezielter zu behandeln. Dabei schauen wir nicht nur auf einzelne Symptome, sondern darauf, wie diese sich gegenseitig beeinflussen – wie in einem persönlichen Netzwerk.     

Ein Beispiel:

Dieses Netzwerk, also die Zusammenhänge zwischen den Symptomen, sieht bei jedem ein bisschen anders aus. Deshalb nutzen wir zwei Möglichkeiten um das persönliche Netzwerk einer Person zu erkennen:

  • Gespräche, in denen Jugendliche erzählen, wie sie ihre Symptome erleben und wie sie miteinander zusammenhängen.
  • Eine App, über die Jugendliche mehrmals am Tag kurze Fragen beantworten. So sehen wir, wie sich ihre Gefühle und Symptome im Alltag verändern und gegenseitig beeinflussen.

Aus beiden Informationen entsteht ein individuelles Symptomnetzwerk – eine Art Landkarte der eigenen Belastungen. Gemeinsam wählen wir daraus die wichtigsten Bereiche aus, an denen die Jugendlichen arbeiten möchten.

Gruppenangebot zur Überbrückung der Wartezeit

Da dieser Ansatz neu ist, untersuchen wir gerade, wie gut er funktioniert.           
Deshalb gibt es zwei Möglichkeiten für Jugendliche, die bei uns auf einen Therapieplatz warten:

  • Ein Teil kann direkt nach der Netzwerkerstellung an einem Gruppenangebot teilnehmen und mit den über das Netzwerk ausgewählten Themen arbeiten und die Wartezeit überbrücken.
  • Ein anderer Teil erstellt ebenfalls das Netzwerk und hat zu einem späteren Zeitpunkt noch die Möglichkeit, an der Gruppe teilzunehmen, sofern die Therapie dann noch nicht begonnen hat.

Das Ziel von PING:        
Psychotherapie für Jugendliche früher zugänglich, persönlicher, wirksamer und hilfreicher zu machen.

Projektleitung: Jun. Prof. Felix Vogel, Dr. Anke Sonnenschein, Prof. Dr. Stefanie Jungmann

Fragen zum Projekt: fvogel@uni-mainz.de

Hier gibt es die Teilnehmerinfos und Einverständniserklärungen zum Download:

Die Online-Studie „Den Babyalltag verstehen: Eine Online-Studie für Eltern von 0-3-Jährigen“ soll zu einem besseren Verständnis von Familien mit Regulationsstörungen beitragen. Es wird untersucht, wie sich die Gruppe der Eltern von 0-3-Jährigen mit Regulationsstörungen bzgl. ihrer Belastung und Selbstwirksamkeitserwartung von der Gruppe der Eltern mit Kindern ohne Regulationsstörungen unterscheidet. Darüber hinaus wird ein neu entwickelter Fragebogen, der UmEEE (Umgang mit der eigenen Elternschaft, eigenen Einstellungen und Erwartungen), validiert.

Mitarbeiter*innen: Dr. Katharina Laux, Prof. Dr. Stefanie Jungmann

Interozeption im Kindes- und Jugendalter: Untersuchung transdiagnostischer Zusammenhänge mit Psychopathologie und Entwicklung eines Gruppentrainings zur Förderung der interozeptiven Körperwahrnehmung

In diesem Forschungsprojekt untersuchen wir, wie gut Kinder und Jugendliche ihre inneren Körpersignale wahrnehmen können (Interozeption) und welchen Zusammenhang dies mit ihrer psychischen Gesundheit hat. Anschließend möchten wir ein wirksames Gruppentraining entwickeln, das die interozeptive Körperwahrnehmung stärkt. Das Projekt umfasst drei Studien:

  1. In Studie 1 werden zwei kindgerechte Messinstrumente zur Erfassung der Interozeption validiert – die deutsche MAIA-Y und die für Kinder und Jugendliche adaptierte InteroMap.
  2. Studie 2 prüft, ob Abweichungen in der Interozeption ein transdiagnostisches Merkmal psychischer Störungen im Kindes- und Jugendalter darstellen.
  3. In Studie 3 wird ein manualisiertes Gruppentraining zur Förderung der interozeptiven Körperwahrnehmung entwickelt, pilotiert und hinsichtlich seiner Wirksamkeit überprüft.

Fragen zum Projekt: Lara Klement

Hier finden Sie alle Informationen zu Lehrveranstalten, Prüfungen, Bachelor- und Masterarbeiten, sowie Praktika.

Vorlesung

  • Vorlesung: Einführung in die Psychologie & Psychotherapie
    Dozent:in: Prof. Dr. Anne Mareike Altgassen; Dr. Henrik Bellhäuser; Prof. Dr. Stefan Berti; Bernhard Both; Univ.-Prof. Dr. Boris Egloff; Univ.-Prof. Dr. Heiko Hecht; Severin Hennemann; Univ.-Prof. Dr. Roland Imhoff; Jun.-Prof. Dr. Verena Elena Johann; Stefanie Jungmann; Prof. Dr. Johannes Maria Kraus; Dr. Jeanette Kubiak; Univ.-Prof. Dr. Günter Meinhardt; Prof. Dr. Daniel Oberfeld-Twistel; Verena Oberlader; Prof. Dr. Thomas Rigotti; Alexander Fabian Schmidt; Prof. Dr. Anna-Lena Schubert; Dipl.-Psych Susanna Türk
  • Vorlesung: Forschungskolloquium
    Dozent:in: Prof. Dr. Anne Mareike Altgassen; Dr. Henrik Bellhäuser; Prof. Dr. Stefan Berti; Bernhard Both; Jun.-Prof. Dr. Janina Bühler; Univ.-Prof. Dr. Boris Egloff; Univ.-Prof. Dr. Heiko Hecht; Univ.-Prof. Dr. Roland Imhoff; Jun.-Prof. Dr. Verena Elena Johann; Stefanie Jungmann; Prof. Dr. Johannes Maria Kraus; Dr. Jeanette Kubiak; Univ.-Prof. Dr. Günter Meinhardt; Prof. Dr. Daniel Oberfeld-Twistel; Verena Oberlader; Prof. Dr. Thomas Rigotti; Prof. Dr. Anna-Lena Schubert; Dipl.-Psych Susanna Türk

Seminar

Kleingruppe

Kolloquium

  • Master-Kolloquium
    Dozent:in: Prof. Dr. Anne Mareike Altgassen; Prof. Dr. Stefan Berti; Univ.-Prof. Dr. Boris Egloff; Univ.-Prof. Dr. Heiko Hecht; Severin Hennemann; Univ.-Prof. Dr. Roland Imhoff; Stefanie Jungmann; Prof. Dr. Johannes Maria Kraus; Prof. Thomas Kubiak; Univ.-Prof. Dr. Günter Meinhardt; Prof. Dr. Thomas Rigotti; Prof. Dr. Anna-Lena Schubert
  • Master-Kolloquium anwendungsorientierter Schwerpunkt
    Dozent:in: Stefanie Jungmann

Projektseminar

Supervisionsgruppe


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Die Daten werden nicht an Dritte weitergegeben.

Psychologiestudierende können im Rahmen einer Kooperationsvereinbarung mit der JGU Mainz das 4-wöchige Orientierungspraktikum für Bachelorstudierende im Studiengang Psychologie & Psychotherapie nach Vorgaben der Approbationsordnung §14 Abs. 4 PsychThApprO in der Psychotherapeutischen Hochschulambulanz für Kinder und Jugendliche absolvieren.

Praktikumsplätze bieten wir zudem für Masterstudierende an.

Als Ansprechpartnerin steht Ihnen für weitere Fragen und die Bewerbung Frau Dr. Sonnenschein zur Verfügung.

Die Abteilung für Klinische Psychologie und Psychotherapie des Kindes- und Jugendalters steht in enger Kooperation mit der Psychotherapeutischen Hochschulambulanz für Kinder und Jugendliche. In unserer Hochschulambulanz bieten wir ambulante Therapie für Kinder und Jugendliche bis 21 Jahre an. Neben approbierten Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeut*innen behandeln hier auch angehende Psychologische Psychotherapeut*innen unter Supervision, um die Zusatzqualifikation für Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie zu erwerben. Im Sinne einer Forschungs- und Lehrambulanz entsprechen die Therapien den aktuellsten wissenschaftlichen Standards.

Weitere Informationen finden Sie auf der Website der Psychotherapeutischen Hochschulambulanz für Kinder und Jugendliche.


In Kooperation mit dem ZPP Mannheim und dem ZPP Heidelberg ist es möglich, die ambulanten Psychotherapiestunden zur Erlangung der Zusatzqualifikation für Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie in der Psychotherapeutischen Hochschulambulanz für Kinder und Jugendliche durchzuführen. Bitte beachten Sie, dass die Zusatzqualifikation an sich über das ZPP Mannheim oder das ZPP Heidelberg läuft. Entsprechend müssen Sie dort für die Zusatzqualifikation eingeschrieben sein. Für weitere Informationen wenden Sie sich gerne an Dr. Anke Sonnenschein.